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Lage

Gialiskari ist ein kleines Fischerdorf. Es liegt an der nördlichen Küste der Insel Ikaria und westlich des Hafens von Evdilos. Das Dorf hat 165 Einwohner und ist Teil der Gemeinde Christos Raches. 
Dieses reizende kleine Fischerdorf mit seiner malerischen Kulisse, seinem einladenden Küstenstreifen, der Kirche des Heiligen Nikolaus’ – auf Felsen thronend - , ist umgeben von imposanten Pinien, deren süßlicher Duft sich mit der salzigen Prise des Meeres vermischt. Hier finden sich auch die dichtesten Pinienwälder von Ikaria sowie zahlreiche Bäche und Flüsse.

Gialiskari besitzt eine der schönsten Küsten der Insel und ist Ausgangs-punkt für Wander- und Hiking-Ausflüge. Die Orte Gialiskari, Messakti und Livadi, mit ihren ausgedehnten Sandküsten, sind von Pinienhainen umgeben, die bis an das Meer heranreichen.

Am 15. August, Maria Himmelfahrt, feiern die Bürger von Gialiskari zu  Ehren der Jungfrau Maria ein beliebtes Volksfest mit Musik, traditionellen Tänzen, lokalem Wein und vielen Köstlichkeiten. 


Gialiskari ist das Touristenzentrum der Insel mit zahlreichen Geschäften, Pensionen, Hotels, Cafes, Restaurants und Tavernen. Eines davon ist das Messakti Village Hotel.

Vom Messakti-Village-Hotel entfernt sind erreichbar:

 800 m die Livadi Beach
   50 km der Flughafen „Ikarus“ von Ikaria
  1,5 km das Fischerdorf Gialiskari
  1,5 km der Touristenort Armenistis
 250 m der nächste Supermarkt
   10 km der Hafen Evdilos mit täglichen Fährverbindungen nach und  von Piraeus, Samos, Mykonos, Syros
   10 km das Medizinische Zentrum in Evdilos
   6,5 km das berühmte Dorf Christos Raches 
   0,5 – 1,5 km die typisch griechischen Tavernen 



Über IKARIA

Ikaria oder „NIKARIA“, wie die Bewohner und Liebhaber diese Insel nennen, hat eine Fläche von 270 km². Die Insel mit ihrer mannig-faltigen Schönheit, ihren Thermalquellen und Heilbädern zählt 7.500 Einwohner.

Wegen ihrer gestreckten Form wurde die Insel in der Antike „MAKRIS“ und „DOLICHI“ genannt. Ein weiterer Name war „ICHTHEOESSA“ aufgrund ihres Fischreichtums.

Der heutige Name der Insel Ikaria stammt aus der Mythologie:
Ikaros, der Sohn des Daidalos stürzte ins Meer, als beim Flug seine
 wachsbeklebten Flügel in der Sonne schmolzen. Der verzweifelte Vater Daidalos benannte die Insel, auf der er seinen Sohn begraben hatte, 
IKARIA.



Ikaria hatte eine florierende Vergangenheit. 

Die vier Städte aus der Antike mit den Namen:
Thermae, heutiger Name: Therma,
Drakano, heute Fanari und Oinoe, heute Kampos sowie
Tavropolio, die Kultstätte der Göttin Artemis, mit dem
heutigen Namen: Bucht von Nas haben ruhmreiche Zeiten erlebt.

Ähnlich wie andere Inseln der Ägäis, wurde Ikaria von Genuesen,
Franken, Türken und Piraten erobert.

Die Insel mit ihrer unberührten und wilden Natur hält für die Besucher  zahlreiche Überraschungen bereit.

Das angenehme Klima, die Landschaft in ihrer unvergleichlichen 
Schönheit, die tiefen schattigen Schluchten mit kristallklarem 
fließendem Wasser, die einladenden Küsten und das saubere Meer schaffen die Voraussetzung für einen unvergesslichen Aufenthalt. 

Gastfreundschaft, Hilfsbereitschaft und Höflichkeit sind Eigenschaften der Ikarianer, die die Inselbesucher überraschen werden. Diese Sitten sind gelebte Tradition und kulturelles Erbe.


Die Insel ist bekannt für ausgezeichnetes Olivenöl, herrliche Trauben, Weine, Rosinen, Nüsse, Mandeln und schmackhafte Aprikosen. Sie ist gleichwohl bekannt für ihren wohlschmeckenden Honig, Fischreichtum und Schiefer, der exportiert wird. 

Unerwähnt darf nicht bleiben, dass Ikaria zu den fünf „Blauen Zonen“ der Welt gehört. Die Bevölkerung der Insel erreicht ein sehr hohes Alter. Und es ist keine Seltenheit, dass eine von drei Personen 90 Jahre und älter wird. Diese Geheimnisse der „Blauen Zone“ zu entdecken, lohnt eine Reise nach Ikaria.

          

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